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Aus der „Motor City” Detroit kommen nicht nur Autos, sondern auch eine große Zahl der weltweit einflussreichsten Jazzmusiker, wie z.B. Gerit Allen, Ron Carter und Elvin Jones.

Der Dokumentarfilm erklärt anhand von Interviews, alten Fotos und Filmaufnahmen, wie es in Detroit nach der Industrialisierung zum Entstehen einer der wichtigsten Jazzszenen in den USA gekommen ist. Zu Wort kommen Pat Metheny, Terence Blanchard, Christian McBride, Endea Owens, Karriem Riggins, Barry Harris. Und ganz wichtig, dabei swingt und groovt es über 89 Minuten ganz ungebremst.

Weitere Infos auf der Website des 51. Internationalen Filmwochenende Würzburg.


Am Sonntag den 2.2.2025 findet um 19:00 Uhr die 56.Würzburger Gypsy Jazz Session statt. Zu diesem Termin dürfen wir einen ganz besonderen Gastmusiker aus Regensburg ausnahmsweise im KUZU- Kellertheater vom Chambinzky in der Valentin-Becker-Straße begrüssen.

Ablauf: Zusammen mit unserem Gast Scotty Gottwald (Regensburg) am Schlagzeug spielen wir INSWINGTIEFS für euch ab 19:00 Uhr ein kleines Opener-Konzert, danach können einzelne Musiker auf akustischen Instrumenten (mit Abstand!) wechselweise einsteigen. Wir vom Quartett INSWINGTIEF stehen dann natürlich auch parat.

Reservierung: Der Abend ist natürlich weiterhin kostenlos und finanziert sich durch freiwillige Spenden! (Der Hut geht rum). Tickets sind nicht erforderlich.

ACHTUNG: Wegen des gleichzeitig stattfindenden Filmfestivals findet die 56. Gypsy Jazz Jam Session ausnahmsweise im KUZU- Kellertheater vom Chambinzky in der Valentin-Becker-Straße 2 statt!

„He Never fails to swing up a Storm“ urteilte der wunderbare Jim Mullen einmal über den Regensburger Schlagzeuger Scotty Gottwald. Und man kommt nicht umhin, dem schottischen Jazzgitarristen eilends beizupflichten, wenn der so gelobte wieder zu seinen Besen greift und an Snare und Hi-Hat, swingend und stets dem Gesamtsound dienlich, die Mitmusizierenden und das Publikum gleichermaßen mitreißt. Grund genug für Inswingtief, den Grandseigneur des swingenden Besenspiels nach Würzburg einzuladen um mit ihm zusammen die 56. Gypsy-Jazz Jam Session zu eröffnen.

Besetzung:
Scotty Gottwald
– Drums
Thomas Buffy – Violine
Stefan Degner – Gitarre
Felix Leitner – Gitarre
Sabrina Damiani – Kontrabass


Bei leckeren, erfrischenden Cocktails und groovenden bis treibenden Rhythmen – es darf auch getanzt werden!- kann man den Tag entspannt ausklingen lassen, miteinsteigen und sich auf einen abwechslungsreichen Abend freuen!

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: pay what you want!
Weitere Infos unter www.chambinzky.com


The sound of her“ legt besonderes Augenmerk auf weibliche Komponistinnen in der Jazzgeschichte – hierbei handelt es sich um ein Quartett um die schottische Bassistin Roz Macdonald, die in Wien lebende serbische Sängerin Tanja Filipovic, den amerikanischen Drummer Chris Parker, sowie den österreichischen Pianisten Valentin Schuppich.

Oft decken Bands mit diesem Fokus nur die Avantgarde ab und fangen erst bei Carla Bley an, aber hier soll es bewusst vor allem um frühere wichtige Damen gehen, z.B. Komponistinnen des „Great American Song Book“ wie die afro-amerikanische Jazzpianistin und Komponistin Irene Kitchings, welche stets im Schatten ihres berühmteren Ehemannes Teddy Wilson stand, oder Ann Ronnell, Bernice Petkere sowie einige weitere. Auch Bebop Pionierinnen wie Melba Liston, welche ebenfalls immer wieder hinter Ihren dominanten Bandleadern (Dizzy Gillespie, Mingus, Count Basie) zurücktreten musste, werden prominent gefeatured.

Innerhalb des Ensembles steht das gemeinsame musikalische Erbe auf der Basis einer verbindenden Jazzsprache im Vordergrund. Ziel ist es, das Schaffen und die Einflüsse dieser Komponistinnen sichtbar zu machen und zu würdigen, wodurch ein tieferer Zugang zu den oft übersehenen Beiträgen von Frauen in der Jazzmusik geschaffen wird. An diesem Abend soll ihr Sound im Zentrum stehen- The Sound of her!

Besetzung:
Tanja Filipovic – Gesang
Roz MacDonald – Bass
Valentin Schuppich – Piano
Chris Parker – Schlagzeug

Location: Keller Z87
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 15.- VVK – 20.- AK


An diesem Abend ist mit Stephan Zimmermann einer der meistbeschäftigten Trompeter des Landes Gast des Core Trio. Zusammen spielen sie einen aufregenden Mix aus swingendem Jazz und verwandten Grooves mit vielen verschiedenen Einflüssen:

– Late Night Jazz von entspannt bis spannend ! –

Zimmermann, Arlt und Engel tourten zusammen bereits im Sextett EUROPEAN SIXX des Gitarristen und stehen nach einer Pause jetzt wieder gemeinsam auf der Bühne. Nach unzähligen Konzerten und Produktionen im Kölner Raum zog es den Trompeter 2007 zurück nach Baden Württemberg wo er zum Professor für Jazztrompete und Ensembleleitung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim berufen wurde.

Zimmermann arbeitete im Jazzbereich unter anderem mit Don Menza, Kenny Wheeler, Norma Winstone, Scott Hamilton, Wolfgang Haffner, Klaus Doldinger, Jiggs Whigham, Randy Brecker, Dave Liebman, Chris Potter, Bud Shank, Joe Zawinul, Wolfgang Dauners United Jazz & Rock Ensemble 2nd Generation und als Gastdozent des BundesJazzOrchesters.

Zudem war er freier Mitarbeiter in den Big Bands des WDR, HR, NDR, SDR, Rias Berlin, SWF Rundfunkorchester, Orchester Paul Kuhn, Günter Noris, Hugo Strasser, Peter Herbolzheimer und seit 2007 im Vienna Art Orchestra.

Dieses Konzert ist die Fortsetzung der Reihe im Chambinzky, bei der das Trio – jetzt am jeweils 1. Donnerstag des Monats – auch immer wieder Gäste aus der lokalen, nationalen und internationalen Szene einlädt.

Besetzung:
Stephan Zimmermann – Trompete
Michael Arlt – Gitarre
Rudi Engel – Kontrabass
Uli Kleideiter – Schlagzeug

Location: KuZu im Chambinzky
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 14.- regulär / 8.- ermäßigt (Schüler / Studenten)


In Würzburg haben sich die Jessicats zusammengefunden, um ausschließlich ihr

Lieblingsjazzrepertoire zu erarbeiten und auf die Bühne zu bringen.

Das Trio, bestehend aus Carolin Heuser am Saxophon, Victoria Pohl am Klavier
und Sabrina Damiani am Bass, lässt die Herzen der Jazzliebhaber höherschlagen. Von weltbekannten Hits wie „Take Five“ bis hin zu verborgenen Jazzperlen und stark arrangierten Standards bietet das Repertoire der Jessicats eine vielfältige Auswahl für jeden Musikgeschmack.

Was die Jessicats besonders macht, ist ihre ausschließlich weibliche Besetzung. Eine reine Frauenband zu gründen, war jedoch keineswegs eine bewusste
Entscheidung. Vielmehr ergab sich dieser Zustand ganz natürlich, so wie das
bei ihren männlichen Kollegen der Fall war.

Das Ensemble überzeugt bei seinen Konzerten mit einem natürlichen und
ausdrucksstarken Musikerlebnis, sichtbarer Spielfreude, Mut zum Risiko und
Spontanität. Aufgelockert wird der Abend durch die charmanten Moderationen
der Musikerinnen.

Für ihre bevorstehende Tour, „Jessicats – Women in Jazz“ (ermöglicht durch den Tonkünstlerverband Bayern aus Mitteln des Bayerischen Staatministeriums für
Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Projekt TONKÜNSTLER LIVE SPECIAL),
haben sich die Jessicats für eine besonderen Hommage entschieden. Inspiriert
von ihrem Publikum und ihrer einzigartigen Bandkonstellation wird das Trio ein Repertoire spielen, das ausschließlich Werke von Komponistinnen enthält.


Nach einer berauschenden Premiere 2024 wird das Blues&Jazz Open am 8. Februar 2025 in Volkach fortgesetzt. Da die Nachfrage für die beiden Protagonisten des Jazz und Blues so groß war, kehren Rudi Engel und Linda Schmelzer zurück in die Volkacher „Blues&Jazz-Hall“, diesmal mit neuen hochkarätigen Gästen.

Rudi Engel&Friends

Ein Profimusiker geht wohl nie in Rente. So tourt der mittlerweile emeritierte Jazz-Bass Professor Rudi Engel fortan durch die Welt und präsentiert sein brillantes Kontrabassspiel in Begleitung von großen Musikern der Jazzszene. Zu schön war der letzte Auftritt beim Blues&Jazz open 2024 vor so vielen Fans, Freunden und Wegbegleitern aus Volkach und so kann man sich auf ein Comeback des international bekannten Kontrabassisten wahrlich freuen.

Die studierte Jazzsängerin und Alt-Saxofonistin Silke Straub gehört zu einer von Rudis Lieblingssängerinnen. Er liebt ihre klare und ausdrucksstarke Stimme und bewundert sie als großartige Komponistin. 

Als Stargast hat Rudi Engel einen der führenden deutschen Jazzpianisten Bernhard Pichl eingeladen. Weltweite Auftritte und zahlreiche Tonträgerproduktionen mit internationalen Jazzgrößen verbindet die beiden seit 35 Jahren. Rudi Engel bezeichnet Bernhard Pichl als einen fantastischen Musiker, „der die besondere Gabe besitzt, mich bei meinen Soli super klingen zu lassen“.

Das junge Schlagzeug-Talent Florian Kettler lernte Rudi Engel an der Musikhochschule in Würzburg kennen. Auch wenn er mittlerweile mit dem Popstar Wincent Weiss in großen Stadien auftritt, Florian hat seine Jazz Roots nicht vergessen und es wird eine Freude sein, ihn trommeln zu hören.

Linda Schmelzer&good Friends, feat. Albert Koch (blues harp)

Bluessängerin und Co-Veranstalterin der „Blues&Jazz open“ Linda Schmelzer muss man hierzulande nicht mehr groß vorstellen. Die Frontfrau der legendären Omni-Blues Band oder dem erfolgreichen „The best of Eric Clapton“ Projekt, welches sie ins Leben gerufen hat, ist für viele Fans ein Begriff. Sie plant gerade ihr 2. Solo-Bluesalbum und wird ihr Publikum mit neuen Songs aus ihrer Blueskiste verzaubern.

Diesmal hat Linda den sympathischsten und besten Blues-Harp-Spieler Deutschlands eingeladen, der extra aus Kaiserslautern anreist. Albert Koch erzeugt mit dem kleinen Instrument dermaßen viele Bends, Overblows und vor allem Emotionen, dass der größte Bluesmuffel in völlige Ekstase verzückt.

Seit über 20 Jahren gehört der exzellente Vollblut-Gitarrist Jochen Volpert zu einem ihrer good old friends, mit dem sie bereits zahlreiche Live-Konzerte und Tonträger bespielte. Sein außergewöhnliches Talent, die 6 Saiten in emotionsgeladene Gitarrensoli zu verwandeln ist eines seiner vielen Markenzeichen.

Aus Zweibrücken reist der leidenschaftliche Organist Marquis de Schoelch an, der sich stets in absoluter Hochform zeigt, was sich in wahren Fandangos auf den Tasten auswirkt. Entweder wirbelt er mit himmlischer Rasanz oder er streichelt die Tasten mit derartiger Emotion, dass es den Zuhörern den Atem verschlägt.

Am Saxofon steht mit Jürgen Faas aus Würzburg ein studierter Musik-Dozent, welcher mit zahlreichen Bigbands und Jazz-Ensembles international unterwegs ist. Zuletzt begleitete er den Entertainer „Dr. Swing“ Tom Gaebel bei seiner „Tribute to Frank Sinatra-Show“ im Congress-Zentrum in Würzburg.

Den Groove-Teppich verlegt der deutsche Rockpreisträger und Funk-Bassist Chui Lang und den Takt übernimmt Stefan Schön, der bereits mit der Drum Legende Pete York an einem Drumset spielte.

Weitere Infos sowie die Möglichkeit Karten zu reservieren gibt es auf der Website guitarchallange.de.


Jam Session der Jazzini im Chambinzky KulturKlub – Eintritt frei

Opener-Band: ,,Tagesfreiheit“
Elke Fasel – Gesang, 
Bernhard Hartberger – Gitarre
Thilo Hofmann – Bass
Günther Maak – Querflöte


Die fünf jungen Premium-Musikanten von Maik Mondial spielen das Publikum fast schwindlig mit  ihrer virtuosen Mixtur aus Balkan, Gypsy-Folk und Jazz. Doch die Musik enthält durchaus auch lyrische, gefällige Momente, welche die junge Band bisweilen in die Nähe der Weltmusik-Überflieger Quadro Nuevo rücken.“ (Nürnberger Nachrichten)

Transit – heißt das aktuelle Programm der fünfköpfigen Formation Maik Mondial und ist inspiriert von einer gemeinsamen Konzertreise. Dieser Roadtrip – in einem alten Ford Transit Jahrgang 1978, führte die Band zu den Wurzeln ihrer Musik, nach Osteuropa. Entstanden ist ein musikalisches Reisetagebuch, das von den Eindrücken und wilden Erlebnissen entlang der Donau über Österreich und Ungarn bis nach Belgrad erzählt.

Im Frühjahr 2017 erspielt sich die Band den Jury- und Publikumspreis im CREOLE – Landeswettbewerb. Den darauf folgenden Bundeswettbewerb krönt das Quintett mit dem begehrten Tourpreis und wird im Januar 2018 mit dem internationalen Folkpreis „Eiserner Eversteiner“ ausgezeichnet. Das aktuelle Album „Transit“ ist 2022 beim Kölner Label Hey!blau Records erschienen.

Besetzung:
Christian Müller – Bass
Josef Mücksch – Gitarre
Mike Bräutigam – Trompete
Hiromu Seifert – Schlagzeug
Raphael Grunau – Violine

Tickets gibt es zu 15.- im VVK oder zu 20.- an der Abendkasse.


Die Jazzabteilung der Hochschule für Musik Würzburg veranstaltet im Rahmen des Tages der offenen Tür erneut die Welcome Jazz Days (14.-15. Februar 2025).

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich lang- oder kurzfristig für ein Jazzstudium an der Hochschule für Musik Würzburg interessieren und ermöglicht einen Einblick in die Organisation und Struktur der verschiedenen jazzspezifischen Studiengänge. Durch Sichtung der Räumlichkeiten und die Begegnung mit lehrenden und Studierenden kann man eine Vorstellung vom Alltag eines Jazzstudiums gewinnen.

An zwei Tagen erhalten die Teilnehmenden in entspannter und offener Atmosphäre die Möglichkeit einer umfassenden und qualitativ hochwertigen Weiterbildung durch die international renommierten Lehrkräfte der Abteilung im Bereich Jazzgesang, Jazzinstrumental- und Ensembleunterricht, sowie Jazz-Harmonielehre- und Gehörbildung.

Am Abend des ersten Tages verhelfen eine Jam-Session und ein gemeinsamer Ausklang zum gegenseitigen Kennenlernen sowie dem Knüpfen neuer Kontakte.
Mitzubringen sind das eigene Instrument (Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger bitte eigene Sticks, Becken und Clutches mitbringen – Flügel, Gitarren- und Bassverstärker werden gestellt), sowie gute Laune und Freude am gemeinsamen Musizieren.

Das Dozententeam und die Studierenden der Hochschule für Musik Würzburg freuen sich über reges Interesse und eine zahlreiche Teilnahme an den Welcome Jazz Days 2025! 
Die Teilnahme ist kostenlos. 
Anmeldung bis einschließlich 9. Februar 2025 über das online-Formular.

Ablaufplan: 
Freitag, 14. Februar

13:00 – 13:45 Einführungsveranstaltung mit musikalischer Umrahmung 
14:00 – 15:30 Ensembleunterricht 
16:00 – 17:00 Theorie und Gehörbildung 
ab 19:00 Jam-Session, gemeinsamer Ausklang in der Kellerperle (Adresse: Am Studentenhaus 1, 97092 Würzburg) 

Samstag, 15. Februar 
10:00 – 12:00 lnstrumentalunterricht/Masterclasses 
12:30 – 13:30 Theorie und Gehörbildung 
14:30 – 16:30 Ensembleunterricht 

Hochschule für Musik Würzburg, Residenzgebäude, Hofstraße 13, 97070 Würzburg 


Spitäle an der Alten Mainbrücke, Zeller Str. 1, 97082 Würzburg
Sonntag, 16.02.2025, 18 Uhr

RedPack – the fine art of entertainment
Matthias Ernst – Klarinette, Saxophon, Gesang
Klaus Wolf – Gitarre, Gesang
Evangelos Fitros – Kontrabass, Gesang

RedPack – das ist akustische Musik pur, unverstärkt und immer am Ort des Geschehens. Die Herren mit den roten Schuhen bieten eine abwechslungsreiche Reise durch die Geschichte der Pop – und Rockmusik ebenso stilsicher wie Highlights aus Swing und Jazz bis hin zu erlesenen Perlen deutscher Schlagerkunst!

Eintritt: € 20, Mitglieder € 12, ermäßigt € 8.
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,Kartenreservierung unterreservierung@spitaele.deoder telefonisch unter 0931-44119 


Wochenend-Workshop „Improvisieren leicht gemacht
21. – 23. Februar
Sing- und Musikschule Lohr a. Main

Kurs-Info:
Das Trio Tihai ist ein faszinierendes musikalisches Phänomen aus dem Schmelztiegel Berlin. Mit den drei ausgezeichneten Improvisations-Dozenten Claus Rückbeil (Jazzgitarre, Bansuri-Flöte), Marko Jovanovic (Mundharmonika) und Lutz Schlosser (Gitarre) behandeln wir stilübergreifend Themen wie Improvisation, Zusammenspiel, Jazzharmonik und vieles mehr.
Ihr musikalisches Können vermitteln diese drei Künstler in diesem Workshop auf intuitive und für jeden verständliche Weise.

Wer kann mitmachen?
Instrumentalisten & Sänger für alle Levels – ohne untere / obere Altersgrenze (wir bilden im Workshop drei Gruppen vom Improvisations-Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Spieler / Musiklehrer etc.).

Für weitere Infos und und um sich anzumelden bitte folgende PDF-Datei aufrufen.


Akustischer Gypsy Swing trifft Weltmusik – INSWINGTIEF gibt Konzert in Leinach

Am Samstag, den 22.02.2025 gastiert das preisgekrönte Würzburger Ensemble INSWINGTIEF im Kulturpunkt des Fotostudios Pietschmann in Leinach. Das Quartett präsentiert das brandneue Liveprogramm, bestehend aus ausschließlich Eigenkompositionen im Stil zwischen akustischem Gypsy- Swing und Weltmusik an einer seiner persönlichen Lieblingsspielstätten vorstellen. In den darauf folgenden Wochen geht das Ensemble ins Tonstudio und produziert das neue Album.

Entspannt und ungezwungen, aber mit höchsten Qualitätsansprüchen bereiten die Musizierenden Thomas Buffy (Violine), Stefan Degner (elektrische Jazz-Gitarre), Sabrina Damiani (Kontrabass) und Felix Leitner (Gypsy-Gitarre) ihrem Publikum ein anspruchsvolles wie unterhaltendes Konzerterlebnis. Das sympathische Qartett bietet seinen Besuchern Swing und Gypsy-Jazz mit Anleihen aus Weltmusik, Bossa-Nova und Blues. Sogar eine Prise Tango und Folk wird der aufmerksam Zuhörende gelegentlich vernehmen können.

Vielseitige Kompositionen, geschmackvolle Arrangements und Soli, schönes Zusammenspiel, viel Liebe zum Detail und höchste Spielfreude – dieses Rezept gelingt Inswingtief spielend und überzeugt auch die Kritik. So wurde die Band 2020 durch das Votum der Hörerinnen und Hörer vom Radiosender BR2 des Bayerischen Rundfunks zur besten musikalischen Entdeckung des Jahres gekürt.

Das aktuelle Studioalbum war nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und führte die Band als Kulturbotschafter Unterfrankens nach Calvados (FR). Daneben wurde die Band für das langjährige ehrenamtliche Engagement im Rahmen der Würzburger Gypsy Jazz Jam Session im Herbst 2024 mit der Kulturmedaille der Stadt Würzburg ausgezeichnet.

Aktuell arbeitet das Ensemble an einem komplett neuem Konzertprogramm und bereitet das 5. Album vor. Musik wie ein Teller guter Pasta – macht einfach glücklich!

Der Eintritt ist frei, Spenden für die Künstler werden erbeten.
Reservierungen für das Konzert werden dringend empfohlen, da begrenztes Sitzplatzangebot!
Mail: info@fotostudio-pietschmann.de – Telefon: 09364/816878
www.fotostudio-pietschmann.de


Lesung und Lyrik-Abend mit Wilhelm Bruners

„Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie…“ (Hugo von Hofmannsthal). Wir hören an diesem Abend Prosa und Gedichte von Wilhelm Bruners zum Thema „Zeit“. Mit der Zeit haben wir alle unsere guten und schlechten Erfahrungen. Im Hören der Texte, die Wilhelm Bruners selbst vorliest, und in der musikalischen Begleitung begegnen wir auch uns selbst. Wilhelm Bruners, geb. 1940, ist Priester im Bistum Aachen. Seit über fünfzig Jahren beschäftigt er sich mit Literatur und schreibt Gedichte, die vor allem im Psalmgebet wurzeln. Er hat achtzehn Jahre in Jerusalem gelebt und dort einem Kreis von noch in deutscher Sprache schreibenden jüdischen Dichterinnen und Dichtern angehört.
Hubert Winter – Saxophon


Willkommen zu einer Reise durch die faszinierende Welt von Hotel Bossa Nova, der Band, die seit ihrer Gründung im Jahr 2005 die Musikszene mit ihrem einzigartigen Sound bereichert. Die
Band aus Wiesbaden verschmilzt zeitgenössischen Bossa Nova und Jazz zu einem originellen Stil, den sie als eine europäische Interpretation, „European Bossa Nova“, bezeichnen.
Dieser Stil hat ihnen einen festen Platz in der Musikwelt eingebracht und wird sowohl von Kritikern als auch von Fans geschätzt.

Die Band besteht aus der charismatischen Sängerin Liza da Costa, Tilmann Höhn an der Gitarre, Alexander Sonntag am Bass und Jens Biehl am Schlagzeug.

Ihr neuestes Studioalbum „Trés Maneiras“ empfindet die Band selbst als ihr künstlerisches Juwel. Den Hörer erwartet in diesem Album eine Reise durch drei Ebenen akustischer, elektronischer
und balladesker Stilistiken. Hotel Bossa Nova haben das Album als eine Art musikalisches Triptychon strukturiert: Procura“, „Dancar“ und „Postman“ offenbaren eine originelle Verschmelzung, in der die Symbiose von Gesang und Instrumentierung eine Hommage an den Americana-Stil und des eingängigen Brazil-Pop darstellt.

Im zweiten Teil des Albums nehmen Hotel Bossa Nova uns mit auf eine elektronische Reise und integrieren neue Klänge und Instrumentierungen, Vertrautheit wird mit Innovation gepaart,
indem eingängige Melodien mit elektronischen Winken verflochten werden. Mit Hilfe von E-Bass und E-Gitarre, Modular Synthesizer und DJ Effekte werden in „Ponto Final“, „Levantar“ und
„Malandro“ dem Hörer die Kompositionen in einer zeitgenössischen Dimension präsentieren.

Der dritten Teil des musikalischen Diskurses enthüllt seine intimere Aura inmitten der Balladen. Eine subtile Eleganz, eingefangen in „Guia“, „Janela“ und „Namorar“, manifestiert sich als
harmonische Synthese der Sinne. Hier werden Geschichten erzählt, die geprägt sind von der Verbindung aus Harmonie und Melancholie.
Eingerahmt sind die drei Teile in kurze aber eindrucksvolle Soundcollagen, die die Neugier der Band an neuen Techniken, Sounds und Klangmöglichkeiten belegen.

Weitere Infos und Tickets gibt es auf der Website der Kulturscheune.


Misty – The Erroll Garner-Story
Matinée mit Live-Piano am Sonntag, 23. Februar 2025 im Casablanca Ochsenfurt

Das Casablanca Kino Ochsenfurt präsentiert eine besondere Jazz-Matinée: Ab 11:00 Uhr stimmt der international gefeierte Jazzpianist Bernhard Pichl das Publikum mit Interpretationen bekannter Erroll Garner-Kompositionen auf den Film ein.

Um 11:30 Uhr folgt die Dokumentation „Misty – The Erroll Garner Story“ über einen der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Der Film des französisch-schweizerischen Regisseurs Georges Gachot zeichnet in atmosphärischen Bildern das Leben und Wirken des Ausnahmepianisten nach. Als meistverkaufter Jazzmusiker seiner Ära prägte Garner mit seinem unkonventionellen Stil die Musikwelt der 1950er und 60er Jahre. Seine Komposition „Misty“ wurde zum zeitlosen Jazzstandard. Durch Interviews mit seiner Familie, ehemaligen Bandmitgliedern und Wegbegleitern entsteht ein intimes Porträt des Künstlers, der nicht nur musikalisch, sondern auch gesellschaftlich Zeichen setzte – seine Managerin Martha Glaser sorgte vertraglich dafür, dass bei seinen Konzerten keine Segregation stattfand.

Für Mitglieder von mainJAZZ e.V. gilt ermäßigter Eintritt.

Hier noch der offizielle Trailer:


März 2025


Das neue Programm des Komponisten und Kontrabassisten Felix Wiegand. 
Musik, Kompositionen, Songs und Stücke rund um das Thema Wüste.

Die Weiten, die Schönheit und der Klang der Musik der Wüstenregionen haben seit Generationen Jazz Musiker inspiriert. 

Felix Wiegand beschäftigt sich schon lange mit dem Thema orientalische Musik, deren Tonalitäten, Klangfarben und Rhythmen, hat von jeher eine große Faszination für die Wüste und nun ein Programm aus Eigenkompositionen und für diese Quintettbesetzung arrangierten Stücken anderer Komponisten zusammengestellt. 
Der Schwerpunkt der Musik liegt wie in seinen bisherigen Programmen, auf modernem zeitgemäßen Jazz, erweitert um harmonische und melodische Ausflüge in die Welt und den Klang der Wüstenregion. 
Extra für dieses Projekt wird das Felix Wiegand Quartett um den syrischen Ausnahmemusiker Hussein Mahmoud an der traditionellen Sas zum Quintett erweitert. 
Neben den charakteristischen Klangwelten der Kompositionen ist stets viel Raum für Improvisationen der einzelnen Musiker und viel Gelegenheit für spontane Interaktion. 

Besetzung:
Felix Wiegand – Komposition, Kontrabass 
Felix Schneider – Piano, Keyboard
Hubert Winter – Sax, Flöte
Jonas Sorgenfrei – Drums , Percussion 
Special Guest: Hussein Mahmoud – Saz, Baglama

Einlass: 18 Uhr
Beginn: 19 Uhr
Tickets: 20.- an der Abendkasse oder 15.- im VVK


Bei leckeren, erfrischenden Cocktails und groovenden bis treibenden Rhythmen – es darf auch getanzt werden!- kann man den Tag entspannt ausklingen lassen, miteinsteigen und sich auf einen abwechslungsreichen Abend freuen!

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: pay what you want!
Weitere Infos unter www.chambinzky.com


Ein besonders weitgereister „very special guest“ mit einem besonderen Instrument trifft an diesem Donnerstag auf das CORE TRIO um Jazz und Brazilian Jazz in Würzburg zu präsentieren.

Inspiriert von Stevie Wonder’s Hit „Isn’t She Lovely“ und begeistert von dessen Harmonika-Solo kam Jens Bunge im Alter von 18 Jahren zur chromatischen Mundharmonika, die er als Autodidakt zu spielen begann. Nachdem er Aufnahmen von Toots Thielemans zu Gehör bekam, wandte er sich dem Jazz zu und erwarb sich zunehmend Anerkennung für seine melodischen Improvisationen auf diesem doch eher ungewöhnlichen Instrument im Jazz.

Ein spannendes Aufeinandertreffen auf der KuZu – Bühne des Chambinzky !

Neben Konzerten mit eigenen Bands spielte er in den folgenden Jahren unter anderem mit dem “BuJazzO” unter Leitung von Peter Herbolzheimer und auch mit Jazz stars wie Art Farmer, Richie Beirach, Barbara Dennerlein, Emil Mangelsdorff, Bill Ramsey, Tony Lakatos, Patricia Barber und der brasilianischen Sängerin Leni Andrade.

Als unermüdlicher Globetrotter hat Jens Bunge seine Mundharmonika bereits auf fünf Kontinenten erklingen lassen. Chicago, Montreal, Honolulu, Rio de Janeiro, Kapstadt, Hong Kong, Shanghai, Bangkok, Sydney und Wellington (Neuseeland) sind nur einige der Städte, in denen er als Gastsolist dortiger Bands auftrat. Insbesondere Singapur und Malaysia sind ihm zur zweiten Heimat geworden.

Insgesamt 8 CDs hat Bunge bisher unter eigenem Namen veröffentlicht.

Als Kapazität auf dem Gebiet der Jazz-Mundharmonika spielte und leitete er Workshops bei den World Harmonica Festivals in Trossingen, den Asia Pacific Harmonica Festivals in Südkorea, Japan, Hong Kong, Taiwan, Singapur und Malaysia, dem Genting Highlands Harmonica Carnival und dem Cameron Highlands Festival in Malaysia, dem Harmonica Bridge Festival in Bydgosz/Polen, Merate Musica in Italien, dem Seoul International Harmonica Festival, und der SPAH Convention in St. Louis.

Abwechselnd mit Jamey Aebersold schrieb er mehrere Jahre Artikel für die Jazzkolumne des internationalen Magazins „The Harmonica Educator“.

Dieses Konzert ist die Fortsetzung der Reihe im Chambinzky, bei der das Trio – jetzt am jeweils 1. Donnerstag des Monats – auch immer wieder Gäste aus der lokalen, nationalen und internationalen Szene einlädt.

Besetzung:
Jens Bunge – chromatische Harmonica
Michael Arlt – Gitarre
Wolfgang Kriener – Kontrabass
Uli Kleideiter – Schlagzeug

Location: KuZu im Chambinzky
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 14.- regulär / 8.- ermäßigt (Schüler / Studenten)


Das Duo Clarino in der ungewöhnlichen, aber sehr reizvollen Besetzung mit Kontrabass und Klarinette greift Stücke von den ganz großen Komponisten im Jazz auf, ohne dabei die Hörgewohnheiten zu strapazieren. Die beiden Musiker Matthias „Clarino“ Ernst und Wolfgang Kriener bringen an diesem Abend Kompositionen von George Gershwin, Duke Ellington, Fats Waller, Richard Rodgers, Irving Berlin, Michael Legrand, Django Reinhardt und anderen zum Erklingen.

Durch den spirituellen Bezug der Stücke erzeugen die beiden Musiker auch mit ruhigen Balladen eine powergeladene Stimmung. Mit Improvisationen, Eigenkompositionen und gelegentlichen Ausflügen zu lateinamerikanischen Stücken bauen sie einen Spannungsbogen auf, der wunderbar in die Fastenzeit passt. Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten.

Karten bei Roland Glaser: VVK 20 € / AK 22 € / ERM 18 € – Infos: 0176 / 522 15 123


Jam Session der Jazzini im Chambinzky KulturKlub – Eintritt frei
Den Opener macht erneut „The Jazz Crew“. Auf dem Programm stehen bekannte und unbekannte Songs aus dem Great American Songbook wie Joseph Kosmas „Autumn Leaves“ oder Michel Legrands „Once Upon A Summertime“.

Besetzung:
Sandra Buchner – Gesang
Michael Buttmann – Posaune
Stefan Hetzel – Piano
Peter Pfriem – Bass
Gunnar Olsen – Schlagzeug


Groovender, lyrischer Fusion Jazz

Ohne Netz und doppelten Boden begibt sich das Projekt The Downtown Circus um den Gitarristen und Komponisten Henry Wolf in ein Musikalisches Abenteuer. Mit vorwiegend eigenen Kompositionen, pulsierenden Rythmen, lyrischem Spiel gepaart mit Experimentierfreudigkeit und freien Passagen zeigen die fünf Musiker auf einzigartige Weise, wie sich Fusion/Jazz heute anhören kann.

Henry J. Wolf – Gitarre
Armin Fleissner – Tenor-Saxophon
Robert Stephan – Keyboards
Thomas Radomski – Bass
Allesandro Rhefeld – Schlagzeug

Tickets gibt es online im VVK oder an der Abendkasse.


Die Jazzreihe in der Kulturscheune Höchberg. Der Kontrabassist Felix Wiegand präsentiert alle 2 Monate besondere Projekte und Programme mit eigens hierfür zusammengestellten Gastmusikern aus der überregionalen und hiesigen Musikszene.

Die französische Sängerin Katia Belley präsentiert eine Auswahl der schönsten und bekanntesten Jazz Kompostitionen von George Gerschwin wie : Summertime, I Got Rhythm, A Fogg Day. Das wunderbar swingende Trio um die Pianistin Victoria Pohl umgart die tolle Stimme der charmanten Sängerin und interpretiert diese Klassiker mit abwechslungsreichen Arrangements und großer Spielfreude.

Besetzung:
Katia Belley – Gesang 
Victoria Pohl – Piano
Felix Wiegand – Kontrabass
Konrad Patzig – Schlagzeug

Weitere Infos und Tickets auf der Website der Kulturscheune.


Die Jazz Jamsession in der Kellerperle.

Unsere Bühne wird zum Treffpunkt für Musizierende, die den Jazz in all seinen Facetten zelebrieren. Vom klassischen Swing bis hin zu zeitgenössischen Fusion-Jazz-Stilen. Die Session bietet eine vielseitige musikalische Reise, die jede Jazz liebhabende Person begeistern wird.

Beginn: 21 Uhr


Der Bremer Pianist und Sänger Emanuel Jahreis kann inzwischen auf diverse internationale Erfolge zurückblicken und „gehört als feste Größe in die deutsche Pianoszene“ (Hamburger Abendblatt).

Mit Maximilian Suhr hat er einen absoluten Ausnahmeschlagzeuger an seiner Seite. Die virtuose Spielweise und mitreißende Energie der beiden sorgen dafür, dass der Sound einer ganzen Band entsteht. Im Rahmen ihrer Deutschlandtour macht das Duo Station in Würzburg und sie laden zu einem musikalischen Feuerwerk der Extraklasse ein.

Als zusätzlichen „Leckerbissen“ haben EMANUEL & MAXI den Musiker Walther Glaubitt an der Bluesharp mit im Gepäck.

Der Reporter eines bekannten Musikmagazins urteilte erst kürzlich: „Bei Emanuel und Maxi benötigte ich gar keine Aufforderung zum Mitklatschen – ich konnte gar nicht anders!“.

Weitere Infos und Tickets auf der Website des Keller Z87.


Swing-Tanz-Kurs
Lindy Hop ist ein Tanzstil aus den USA der 1930er Jahre, der als Vorläufer der Tänze Jive, Boogie-Woogie und des akrobatischen Rock ’n’ Roll gilt. Die Wurzeln des Lindy Hop liegen unter anderem im Charleston, Break-Away und Stepptanz sowie vor allem in traditionellen afrikanischen Tänzen.
Als Gesellschaftstanz wird er vor allem zu zweit getanzt, lässt beiden Tanzenden jedoch Raum, um eigene Bewegungsideen einzubringen und zur Musik zu improvisieren. Im Vordergrund steht der Spaß an Bewegung und gemeinsam mit einem anderen Menschen die Musik zu fühlen.

Schwerpunkte
An dem gemeinsamen Wochenende wird es darum gehen, den Lindy Hop mit ersten Schritten kennenzulernen und von den typischen Besonderheiten des Tanzes zu erfahren. Mit den gelernten Schritten wirst du dich bereits auf der Tanzfläche austoben können.

Voraussetzungen
Lindy Hop kann von Menschen jeden Alters getanzt werden.
Voraussetzungen: keine!
Der Kurs ist für Anfänger:innen und Wiedereinsteiger:innen gedacht. Für die Anmeldung ist kein:e feste:r Tanzpartner:in nötig. Die führende oder folgende Rolle kann zudem unabhängig vom Geschlecht eingenommen werden.

Weitere Infos zum Kurs und Anmelde-Möglichkeit auf der Website der Burg Rothenfels.


THE EUROPEAN SONGBOOK
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie das Jazzrepertoire heute aussehen würde, wenn Musiker wie Louis Armstrong oder Charlie Parker Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Guiseppe Verdi, Franz Lehár oder Ennio Morricone für ihre Improvisationen ausgewählt hätten?
Eine interessante und gänzlich neue Antwort auf diese Frage geben die “Three Wise Men“ mit ihrem neuen Projekt, dem „European Songbook“. Das oft zitierte Great American Songbook ist eine Sammlung von Melodien von amerikanischen Komponisten wie Irving Berlin, George Gershwin, Jerome Kern und Cole Porter. Dieses berühmte Songbook wurde zwischen 1920 und 1950 zusammengestellt und bildet das Herzstück des klassischen Jazzrepertoires. Alle großen Jazzmusiker haben einen Teil ihres musikalischen Materials aus diesem Melodienpool entnommen.

Frank Roberscheuten, Festivalleiter, Bandleader, Jazzworkshop -Promoter und dazu einer der profiliertesten europäischen Jazzsaxophonisten hat mit seinen Kollegen, dem italienischen Pianisten
Rossano Sportiello und dem Drummer Oliver “Bridge” Mewes 15 Titel der europäischen Musikgeschichte von Johann Sebastian Bach bis Toots Thielemanns von Franz Lehar zu Ennio Morricone ausgewählt und sie zu swingenden Jazzstandards umgearbeitet.

Die Mitglieder der „Three Wise Men“, drei Musiker aus den Niederlanden, Italien und Deutschland, arbeiten seit 18 Jahren zusammen und haben in etwa 1500 Konzerten ihr außergewöhnliches musikalisches Format Europaweit unter Beweis gestellt. Roberscheutens virtuoses Klarinetten- und Saxophonspiel, tief verwurzelt in der Tradition der Jazzgiganten wie Coleman Hawkins und Lester Young, verbindet den „Sound of the 30s“ gekonnt mit den gänzlich neuen Improvisationsvorlagen.
Der gebürtige Mailänder und in New York lebende Rossanno Sportiello wird von den Fachleuten als einer der weltbesten Pianisten des traditionellen Jazz bezeichnet. Die New York Times schrieb über ihn, er sei der beste Import aus Italien seit dem Barolo. Mit seinem virtuosen multistilistischen Spiel hält er weltweit sein Publikum in Atem.
Drummer/Percussionist Oliver “Bridge” Mewes aus Deutschland, Swingdrummer par excellence, liefert nicht weniger virtuos das rhythmische Fundament, auf dem sich das Trio bewegt
Musikalische Grenzen existieren für die Wise Men nicht.

Sie lassen ihre gesammelte geballte Spielerfahrung in ihr neues Projekt einfließen. Ihr fast telepathisches Zusammenspiel und ihre gemeinsame Sprache, die des klassischen Jazz, machen ihr neues Projekt zu einer der interessantesten Unternehmungen des heutigen traditionellen Jazz.
Freuen Sie sich auf die Three Wise Men und auf das European Songbook!

Weitere Infos und Tickets gibt es auf der Website der Kulturscheune.


April 2025


Am Sonntag den 6. April findet um 19:00 Uhr im Keller Z87 die 57. Würzburger Gypsy Jazz Session statt.
Zu diesem Termin dürfen wir ganz besondere Gastmusiker aus Heidelberg im Keller Z87 begrüssen.

Ablauf: Unsere Gäste aus Heidelberg, das „Miro Trio“ spielen für euch ab 19:00 Uhr ein kleines Opener-Konzert, danach können einzelne Musiker auf akustischen Instrumenten  wechselweise einsteigen. Das Quartett INSWINGTIEF steht dann natürlich auch parat.

Wer schon ein bißchen üben möchte: Unsere Session-Stücke sind dieses Mal:
I Love You (F)
Si tu saves (Bm)
It Had To Be You (G)
Limehouse Blues (G)

Reservierung:
Der Abend ist natürlich weiterhin kostenlos und finanziert sich durch freiwillige Spenden! (Der Hut geht rum). Tickets sind nicht erforderlich.

 Alle Termine immer auf www.inswingtief.de

Videorückblicke zu den letzten Sessions im Z87 findet Ihr hier

Zur opener Band: Miro Trio“

Drei Freunde, drei Instrumente, eine gemeinsame Leidenschaft für Musik: Das ist Miro Trio. Den Musikern Jakob Shabbir (Gitarre), Rodolfo Lehnebach (Violine, Gitarre) und Sebastian Rudolfo Christ (Gitarre , Kontrabass) gelingt die Herausforderung, auch als Trio den großartigen Sound des traditionell inspirierten Jazz Manouche auf die Bühne zu bringen. Durch den individuellen Einsatz von Gitarre, Kontrabass und Violine, erschafft Miro Trio für jedes Stück eine faszinierende Neuinterpretation – und somit eine moderne Verbeugung vor den Größen des Genres. Ihr Repertoire umfasst neben klassischen Stücken von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli auch zeitgenössische Interpreten wie Biréli Lagrène, Adrien Moignard und Bastien Ribot. Miro Trio sind das Highlight für alle, die sich von einem Musikerlebnis im typischen Swing-Sound der 1930er und 1940er Jahre begeistern lassen möchten. Ob bei Konzerten oder privaten Auftritten im kleinen Kreis – das Trio versteht es virtuos die Schönheit des Jazz Manouche mit jeder Note zum Leben zu erwecken. 


Das Programm „upside down and in between“ eröffnet äußerst vielschichtige Klangwelten, welche von sechs sehr individuellen Musikerpersönlichkeiten in wechselnden Besetzungen ausgelotet werden.

Innerhalb kompositorisch geschaffener Rahmenbedingungen, bieten sich jedem der beteiligten Instrumentalisten extrem viel Freiräume für spannungsgeladene Improvisationen und spontane Interaktion. Teilweise kommunizieren die Akteure auch völlig frei im Rahmen von Miniaturen miteinander.

In Magnus Mehls Musik entstehen ganz persönliche und einzigartige Momente und es verschmelzen auf eindrucksvolle Art und Weise vier Solisten zu einem Klangkollektiv.

Das Ensemble wandelt im aktuellen Programm zwischen raffinierter Komposition und ideenreicher Improvisation, zwischen wuchtiger Dichte und perlender Transparenz, sowie zwischen lyrischer Melancholie und zupackenden Grooves.

Besetzung:
Magnus Mehl: Alto- & Soprano Saxophone
Christian Mehler: Trumpet & Flugelhorn
Dietmar Fuhr: Double Bass
Ferenc Mehl: Drums

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Tickets unter www.z87.de


Nico Theodossiadis leuchtet mit seiner solistischen „Stimme“ durch die dicht gestaffelten Musiktexturen des von ihm geleiteten Quartetts. Weltmusikalische Spuren durchziehen die Kompositionen, erden diese und wirken als Kontrapunkt zur intensiven Dynamik des kompakten Bandsounds. Das Quartett wird trotz der „griechischen“ Färbung nie zur One Man Show des Bandleaders, finden doch seine Kollegen genügend Freiräume, um ihre eigenen Ideen und spielerischen Wege zu verfolgen.

Trotz seiner Jugend hat sich das Quartett ein bereits sehr komplexes und ausgewogenes Klangbild erarbeitet, das zwischen expressiven und balladesken Momenten geschickt dramaturgisch zu wechselt. In klassischer Besetzung, die in der modernen Jazzgeschichte gut verankert ist, gelingt es der Band, neue, ganz eigene Klangbilder zu zeichnen – ein Stil, der bereits mit zahlreichen Preisen gewürdigt wurde, darunter der renommierte internationale Jazzpreis von Burghausen.

Besetzung:
Nico Theodossiadis – Saxophon, Flöte 
Vitaly Burtsev – Piano
Michael Goldmann – Bass
Konrad Patzig – Schlagzeug

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 19.- / 15.- ermäßigt
Weitere Infos und Karten im VVK gibt es auf der Website der Kulturscheune Höchberg.


Jam Session der Jazzini im Chambinzky KulturKlub – Eintritt frei


Ratko Zjaca ist bekannt für seinen innovativen Stil und seine Vielseitigkeit bei der Vermischung verschiedener Genres wie Jazz und Weltmusik. In der Jazzszene wird er für seine Improvisationsfähigkeiten und seine Fähigkeit, komplexe und gefühlvolle Kompositionen zu schaffen, hoch geschätzt. Zjaca hat mit vielen renommierten Jazzmusikern zusammengearbeitet, darunter John Patitucci, Steve Gadd, Miroslav Vitous, Adam Nussbaum, Randy Brecker, Trilok Gurtu und viele andere, und zeigt damit seine Fähigkeit, sich an einige der besten Musiker des Feldes anzupassen und mit ihnen zu interagieren. Er hat zahlreiche Alben als Bandleader veröffentlicht. Zjacas Gitarrenstil zeichnet sich oft durch lyrische Phrasierung, harmonische Raffinesse und technische Perfektion aus, wodurch er seiner Musik eine eigene unverwechselbare Note verleiht. Über seine Karriere als Musiker hinaus hat er auch zur Musikausbildung beigetragen, indem er Workshops und Meisterklassen an verschiedenen Musikakademien auf der ganzen Welt durchführt. 

Roland Abreu schloss sein Studium an einem der berühmtesten Musikkonservatorien Kubas, dem Guillermo Tomas Bouffartigues in Havanna, ab. Er hatte die Ehre, mit vielen großen Musikern und Bands aufzutreten, darunter Wynton Marsalis, Cool and the Gang, Klazz Brothers & Cuba Percussion, Bobby Carcasses und Afrojazz, Michel Herrera und Jovenjazz, Jadasni Portillo und Cause, Emir Santacruz und Ernesto Camilo. Nach seiner Ankunft in Polen begann er ein Studium an der Musikakademie Karol Lipiński in Wrocław, das er mit Auszeichnung abschloss. Roland spielte auf Jazzfestivals wie dem Borneo Jazz Festival, Jazz Nad Odrą, Pianists‘ Festival in Kalisz, Krokus Jazz Festival, Jazz Bez, Art Jazz Cooperation, Women In Jazz, Vertigo Summer Jazz Festival und der Internationalen Sommer-Kontrabass-Akademie 2019.

Location: Keller Z87
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 15.- VVK / 20.- AK


TIDES ist ein Klang-Gemälde der Absurdität des menschlichen Daseins mit all seinen Höhen und Tiefen.

Es erzählt von dem Gefühl, einer starken Strömung ausgeliefert zu sein, jedoch tief in sich das Vertrauen zu spüren, dass dieser Strom eine wohlwollende Kraft ist, die uns schlussendlich sicheren Ufern entgegentreibt. Hin und wieder begegnet uns das Leben wie die Gezeiten: Der Sog der ebbenden Tide reißt mit sich, wessen Wurzeln nicht mehr tief genug reichen, wo hingegen die Wellen der steigenden Flut die Chance auf neue Begegnungen und persönliches Wachstum mit sich tragen.

Bei diesem Album handelt es sich um ein authentisches New Yorker Projekt mit Künstlern unweit des East Rivers. Die Musiker der Band haben insbesondere als Freunde zusammengefunden, mit der Mission, sich eine kindliche Unschuld und Neugier bei der Kultivierung ihres Stils zu bewahren, um somit einen Klang zu entwickeln, der sich durch Gelassenheit und innere Ruhe definiert, gegen den Strom unserer schnelllebigen Umwelt. Gleichzeitig ist der Gruppe eine Ausdruckskraft zu eigen, die durch die New Yorker Jazz- Community geprägt und durch zahlreiche Konzerte inmitten des pulsierenden Nachtlebens der Stadt geschliffen wurde.

Auf dieser musikalischen Reise hat Gitarrist Philip Weberndoerfer ein gefühlvolles Werk an Kompositionen geschaffen, die zwischen Melancholie, Unbeschwertheit und Leidenschaft hin und her wogen. Kongenial unterstützt durch die einfühlsame Musikalität von Richard Mikel am Bass und Peter Traunmueller am Schlagzeug, kreuzten sich die Wege des Trios mit Dayna Stephens, der diese künstlerische Vision teilt und durch seinen lyrischen Klang am Saxophon komplementiert.

Das Ergebnis dieser Kollaboration ist ein fantasievolles Album, das Freiheit und Offenheit sowie eine spürbare Vertrautheit unter den Musikern als mutigen Ansatz für Dialog und Interaktion zelebriert. Durch das Ebben und Wogen der Kompositionen entstehen Spannung für unvorhergesehene improvisatorische Momente, und Spielraum für die einzelnen Instrumente, sich individuell zu entfalten.

Philip Weberndoerfers TIDES erinnert uns daran, dass Musik Gemeinschaft schafft und in turbulenten Zeiten ein sicheres Ufer sein kann. Das ist Album eine Einladung an die ZuhörerInnen, in diese trostvolle Klangwelt einzutauchen und mit offenen Ohren die Seele treiben zu lassen.

Einlass: 18 Uhr
Beginn: 19 Uhr
Karten im VVK zu 15.- unter www.z87.de


Mai 2025



Kursbeschreibung:
Ziel dieses Aufbau- & Fortgeschrittenenworkshops ist es, stiltypische Improvisationskonzepte für Jazz, Gypsy Swing und Bossa zu vertiefen. Zusätzlich geht es um verschiedene Techniken, Ensemblespiel, Jazzharmonielehre, Improvisation, Rhythmik, Phrasierung, die Gestaltung improvisierter Soli und Licks & Tricks von den „großen Geigern des Jazz“ in verschiedenen Stilrichtungen!

Mit dem niederländischen Jazzgeiger Tim Kliphuis kommt der international gefragte Experte der Jazzvioline im Gypsy Jazz sowie ein fantastischer Jazzpädagoge und Musiker nach Würzburg, der durch sein energetisches und begeisterndes Musizieren einen inspirierenden Workshoptag gestalten wird. Unterstützt wird er dabei durch Thomas Buffy und der Band INSWINGTIEF.

Als grundlegendes Repertoire für den 1. Workshopteil sind die Jazzstandards „How high the moon“, „R vingt six“, „Tears“ und „Wave” geplant.
In den den „one-to one-short lessons“ am Nachmittag können natürlich auch eigene Stücke mitgebracht und individuell Fragen gestellt werden. Dieser Teil ist als Masterclass angedacht, sodass alle anderen Kursteilnehmenden hospitieren und profitieren können.

Um 19:00 Uhr findet ein gemeinsames Konzert von INSWINGTIEF & Tim Kliphuis mit anschließender offener Gypsy Jazz Jam Session im Kulturkeller Z87 statt. 

Info & Anmeldung:
Thomas Buffy
info@inswingtief.de
Tel.: 0177 6457349 


Workshop 4. Mai 2025 von 10 bis 16h
MGG-Würzburg
Zwerchgraben 1
97074 Würzburg
Kursgebühr : 95.-Euro 


Wieder ein besonderes Wochenende voll Gypsy Swing und Jazzvioline in Würzburg:

Das Quartett INSWINGTIEF bittet erneut zu Tisch!

Stargast ist dieses Mal der niederländische Jazzviolinist Tim Kliphuis. Der international als „Nachfolger Grappellys“ (Zitat Nigel Kennedy) gefeierte Musiker und Komponist wird einen eintägigen Workshop & Masterclass geben! Kliphuis begeistert international mit seinem energetischen Spiel, mitreißenden Improvisationen und seinem respektvollen, aber modernen Umgang mit dem Reinhardt/Grappelly-Repertoire. Stilsicher, virtuos, melodisch advanced aber die Tradition nie aus den Augen verlierend ist Tim ein erfahrener Workshop-Dozent, der sein Können seit Jahren bei dem von Ihm gegründeten „Grappelly-Django Camp“ und an verschiedenen Musikhochschulen, Konservatorien und Masterclasses weltweit weitergibt!

Wir sind stolz, ihn in Würzburg zu haben! Am Sonntag, den 4. Mai 2025 um 19:00 Uhr findet ein gemeinsames Konzert von INSWINGTIEF & Tim Kliphuis mit anschließender offener Gypsy Jam Jazz Session im Keller Z87 statt. Serviert wird ein mitreißendes Menü im Zeichen der Jazzviolinlegende Stephane Grappelly und seiner Erben. Tagsüber veranstalten die Musiker*innen einen gemeinsamen „Jazzstreicher-Workshop“. Nähere Infos hierzu unter www.inswingtief.de

Eintritt frei – Spenden erbeten.

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Weitere Infos auf der Website des Keller Z87.


Jam Session der Jazzini im Chambinzky KulturKlub – Eintritt frei


Groovy things on many strings

Stephan Bormann zählt zu den vielsaitigsten deutschen Gitarristen. Über 20 Jahre tourte er erfolgreich mit dem Cristin Claas Trio, nun dem Songland Trio, Hands On Strings, dem 10String Orchestra und ist nach seinem erfolgreichen Solo Debüt „Over The Years“ aktuell zum neuen Album „Spaces“ live zu erleben.

Als gitarristische Reflexion auf die besonderen letzten Jahre ist jede Menge neue Musik entstanden. Ein Teil der Songs ist von verschiedenen Kulturräumen inspiriert, andere sind innige Hommagen an die Langzeit-Idole Pat Metheny und Sting oder auf berührende Art nahestehenden Menschen gewidmet.

In Stephan Bormanns Arrangements findet sich die Klangästhetik eines Fingerstylers ebenso wieder wie der Ansatz eines Jazzmusikers, jedem Stück eine immer währende Frische durch den Freiraum für Improvisation zu geben. Die enorme Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten des Instruments weckten dabei seine Lust, neben allseits bekannten Nylon- oder Steel String-Gitarren auch exotische Aliquot-, Bariton- und Oktav-Gitarren einzusetzen. Stephan Bormanns innige Nähe zur Musik Amerikas, Skandinaviens, Afrikas und Brasiliens weisen ihn als Weltreisenden auf der Gitarre aus, gewandt in vielen Stilen und vertraut mit den unterschiedlichsten Facetten des Instruments.

Als Sideman hat er mit diversen Künstlern gearbeitet und war im Konzert mit Nils LandgrenTill Brönner, den Klazz Brothers, der Leipzig Big Band, Günther Fischer u.v.a. zu erleben.

Stephan Bormann unterrichtet seit 1994 an der Hochschule für Musik in Dresden und ist dort Professor für Gitarre Jazz/ Rock/Pop. Workshops führten ihn in zahlreiche Städte Deutschlands sowie nach Italien, Frankreich, Österreich, Tschechien, die Schweiz und in die USA.

Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Eintritt: 15.- VVK / 20.- AK

Weitere Infos sowie Tickets gibt es online.


Die Jazzreihe in der Kulturscheune Höchberg. Der Kontrabassist Felix Wiegand präsentiert alle 2 Monate besondere Projekte und Programme mit eigens hierfür zusammengestellten Gastmusikern aus der überregionalen und hiesigen Musikszene.

Die Musiker von Running Five der „Blue Jazz Houseband“, verwandeln die Kulturscheune mit dem beliebten „Bring your Dinner“ Konzert wieder in eine Afterwork Chillout Lounge. Es dürfen wieder eigene Knabbereien und Canapes mitgebracht werden und begleitet werden diese von Pop-, Soul-, Funk- und Groovejazz Klassikern im entspannten Chillout Style.

Besetzung:
Robert Führer – Gesang 
Werner Goldbach – Keys
Martin Führer – Gitarre
Felix Wiegand – Bass
David Anlauff – Schlagzeug

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 23.- / 20.- ermäßigt

Weitere Infos und Tickets im VVK gibt es auf der Website der Kulturscheune Höchberg.


Maik Krahl-Quartett – „The Magic of Consistency“

Musiker seines Profils gibt es durchaus einige, noch dazu solche, die technisch am obersten Level mit der Trompete agieren können. Doch die Einzigartigkeit von Maik Krahl liegt darin, dass er sich nie auf seinen Lorbeeren ausruht, sondern jedes Album, jede neue Besetzung als Herausforderung begreift, als willkommene Möglichkeit, die nächste Stufe auf seiner schon jetzt imposanten Karriereleiter zu erklimmen. Wer The Magic of Consistency mit dem 2022 erschienen Vorgänger In-Between Flow vergleicht, der wird rasch feststellen, dass der Zauber der Beständigkeit bei dem 33-Jährigen daran liegt, immer und überall erstklassige Kompositionen, Top-Besetzungen und herausragende musikalische Darbietungen abliefern zu wollen. Denn in seiner Lesart bedeutet das englische Wort „Consistency“ auch „Dranbleiben“. Das, so Krahl, sei generell wichtig – in der Musik wie im Leben.

Manchmal bringt es einen aber auch weiter einfach etwas für eine gewisse Zeit liegen zu lassen – eine Reifeprozess. „Das gehört ebenfalls zur Konsistenz“, findet Krahl. Ist also der Spagat zwischen Beständigkeit und Flexibilität das große Geheimnis eines erfüllten Lebens, nicht bloß als Musiker? Die Antwort liefert The Magic of Consistency auf eindrucksvolle Weise. Natürlich stammen alle Kompositionen wieder einmal vom Bandleader höchstpersönlich. Es sind Stücke, die den Geist der großen Tage des Jazz atmen, ohne auch nur in einer einzigen Millisekunde zurückzublicken, altbacken, nostalgisch oder womöglich kopierend daherzukommen. Das Quartett als reduziertes Besetzungsformat und die Stücke bieten den Instrumentalisten alle Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten in ihrer ganzen Pracht entfalten zu können.

Krahl sagt, es sei auch mitnichten ein Gegensatz zu seinem Leitmotiv „Beständigkeit“, mit Ideen stets flexibel zu operieren. Das bedeutet, eine klangliche Ästhetik, die einst für Furore sorgte, wie das offen swingende Klangbild des Quartetts von Gerry Mulligan und Chet Baker, nicht als Dogma zu betrachten, sondern den eigenen Bedürfnissen anzupassen, wie dies in Le Pin Sec passiert. Die Musik des in Bautzen geborenen und heute in Köln lebenden Trompeters modelliert eine variable Skulptur aus dunklen wie hellen Emotionen: Nachdenklichkeit (Roofless / A Topless Structure in the Middle of Nowhere), Entschlossenheit (The Magic of Consistency), stilles Glück (Dance for Lovely Sleepy Humans), mit Händen greifbare Ungeduld (wie im nervösen, Bebop artigen Colorado Adventure), Neugier (Wolf and Dog / Friendly Encounter), Zupacken (Waiting for the Third Minute) oder einfach nur Warten (Tragedy of Being in Time).

Was gerade live ins Ohr sticht, ist die hörbare Lust und Beweglichkeit der beteiligten Instrumentalisten, Maik Krahl als primus inter pares auf seinem spannenden Notenweg zu folgen. Und galt der Trompeter, der während seines Studiums in Dresden und Essen von solch hochkarätigen Lehrern wie Till Brönner, Malte Burba und Ryan Carniaux unterrichtet wurde, schon vor Jahren als kleine Attraktion in der Republik, so hat er diesmal wieder ein bisschen draufgesattelt. Es sind nicht mehr ausschließlich die Balladen, die Krahls Meisterschaft unterstreichen, sondern mittlerweile auch atemberaubende Uptempo-Nummern, in denen er den Ritt auf des Messers Schneide zur virtuosen Königsdisziplin erhebt und seine Kollegen charmant, aber unmissverständlich dazu zwingt, zu ihm aufzuschließen.

Man muss nicht unbedingt analytisch hinhören, sondern nur seinen Konzerten als Ganzes nachfühlen. Dann wird man wieder einmal am Schluss verwundert feststellen, dass Maik Krahl und seine Gefährten kein einziges langweiliges Stück oder irgendeinen belanglosen Ton gespielt haben. Das Zauberhafte daran ist, dass dieses unglaubliche Niveau mittlerweile bei ihm zu einem wesentlichen Teil seiner Beständigkeit geworden ist.

Besetzung:
Maik Krahl
 – Trompete
Constantin Krahmer – Piano
Jakob Kühnemann – Bass
Fabian Rösch – Schlagzeug

Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Eintritt: 20.- VVK / 25.- Abendkasse
Weitere Infos und Tickets im VVK auf der Website des Keller Z87.


Zarek Silberschmidt, Solo-Gitarrist und Entertainer, fesselt sein Publikum mit seiner anmutigen Art und seiner virtuosen musikalischen Intensität. Zareks Konzerte vereinen Geschichten-erzählen, Kompositionen und Arrangements berühmter Klassiker. Diese Mischung aus Bekanntem und Unbekanntem, präsentiert mit seinem unverwechselbaren Charme, nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise und verbindet das Publikum durch die Vertrautheit bekannter und geliebter Melodien.

Zareks Engagement für musikalische Exzellenz hat ihn auf Bühnen rund um den Globus gebracht, sowohl als Solist als auch als Ensemblemitglied. Mit bescheidenen Anfängen in Australasien führte ihn sein musikalischer Hunger dazu, die stolzen musikalischen Traditionen Europas zu erkunden. Diese Begegnung mit Musik und Kultur ermöglichte es Zarek, traditionelle Techniken mit modernen Empfindungen zu verbinden. Kadenzien des Gypsy Jazz, komplexe Fingerstyle-Techniken und bezaubernde Jazz Improvisationen verschmelzen zu Zareks einzigartigem Klang.

Allein eine Technik oder eine harmonische Sequenz zu erwähnen, würde die Lebendigkeit seiner bemerkenswerten Vielseitigkeit nicht treffend beschreiben. Von zarten, harfenähnlichen Obertönen über das Schichten von Klängen bis hin zu beeindruckenden Rasgueado Passagen erzählt Zareks Darbietung Geschichten aus seinem Leben durch das Prisma seiner Gitarre. 

Weitere Infos und Tickets im VVK.


Juni 2025


Bevor im Fernsehen „Das Wort zum Sonntag“ gesendet wird, erscheint allwöchentlich „Scheurings Wort zum Samstag“ auf der Titelseite der Main-Post. Herbert Scheuring gibt in seinen komischen Kurztexten satirische Lebenshilfe und klärt wichtige Fragen des Lebens: Was lernen Köche in Roberts Koch-Institut? Wann wird das analoge Schwein durch die digitale Sau ersetzt? Wodurch unterscheiden sich Salatköpfe und Online-Kommentatoren? Und können intelligente Kühlschränke dazu beitragen, dass Bildungsniveau in Deutschland zu heben? „Titanic“-Mitbegründer Eckhard Henscheid charakterisierte Scheuring als einen „Sprachkomiker der durchaus wilderen Art“, und die „Neue Osnabrücker Zeitung“ schrieb: „Ein furchtloser Humor und eine unbändige Lust am intelligenten Spiel und Albern mit der Sprache kennzeichnen Scheurings Glossen.“

„Joe Krieg spinnt mit Kompositionen und Improvisationen auf der Jazzgitarre das Wortspiel weiter und setzt eigene musikalische Akzente. Der bei Dettelbach lebende Musiker studierte an der Hochschule für Musik in Würzburg und spielt nach musikalischen Stationen in New York und Wien heute in vielen unterschiedlichen Formationen wie dem Joe Krieg Quartet oder der Big Band Würzburg. „Straight-ahead-Jazz, swingend, dynamisch, virtuos, und gitarristisch absolut auf den Punkt“, schrieb das Fachblatt Gitarre&Bass: „Joe Krieg startet seine Soli von sicherem Boden – und hebt ab.“

Ort: musik-butik
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 15.- VVK / 20.- AK


Zwei Brüder und ein Wesensverwandter: mit dem Trio „RENNER“ stellt sich an diesem Abend eine ungewöhnliche Konstellation vor. Die Besetzung Posaune-Bass-Schlagzeug ist nämlich nicht inflationär häufig in der Jazzgeschichte zu finden. Moritz Renner, Nils Kugelmann und Valentin Renner nutzen die Räume, die sich ohne Harmonie-Instrument auftun, trefflich. Im Zusammenspiel der Drei entsteht die perfekte Symbiose zwischen Freiheit und durchgetakteter Präzision. Stets ist zu hören, wie nahe sich die Instrumentalisten stehen. Die Gewinner des diesjährigen „Biberacher Jazzpreis“,überzeugen „mit intelligenten Kompositionen, emotionalem und virtuosem Spiel und einem warm-transparenten Sound“, der sich musikalisch in das Genre des Modern Jazz einordnen lässt. 

Der Schlagzeuger Valentin Renner ist den Bands von Shuteen Erdenebaatar, Alma Naidu und Luca Zambito, sowie der Jazzrausch Bigband auf den Bühnen der Republik aktiv. Sein Bruder, den Posaunisten Moritz Renner kann man mit seiner eigenen Group oder als Mitglied der Jazzrausch Bigband hören. Bassist Nils Kugelmann ist einer der Shooting Stars der deutschen Jazz-Szene. Der gerade erst mit dem „European Young Artist Award Burghausen“ ausgezeichnete Musiker sorgt mit eigenem Trio für Aufsehen und spielte bereits mit Johannes Enders, dem Trio Elf oder der Jazzrausch Bigband. 

Besetzung: 
Moritz Renner – Posaune
Nils Kugelmann – Bass
Valentin Renner – Schlagzeug

Location: Z87
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Tickets: 15.- VVK / 20.-AK


Juli 2025


Die Jazzreihe in der Kulturscheune Höchberg. Der Kontrabassist Felix Wiegand präsentiert alle 2 Monate besondere Projekte und Programme mit eigens hierfür zusammengestellten Gastmusikern aus der überregionalen und hiesigen Musikszene.

New Orleans Oldtime JazzTrevor Richards meets Richard Roblee

Best of traditional Oldtime & Dixieland Jazz

Das erneute Zusammentreffen von Prof. Richard Roblee Posaune und Trevor Richards Drums ist wieder ein Oldtimejazz Leckerbissen der ganz besonderen Art. Richard Roblee geboren in USA war über 25 Jahre lang Professor für Jazz Posaune an der Hochschule für Musik Würzburg und der gebürtige Engländer Trevor Richards arbeitete 30 Jahre in New Orleans als Profischlagzeuger. Die Besetzung wird abgerundet durch Rüdiger Eisenhauer am Banjo & Gitarre, Markus Lihocky am Saxophon und Felix Wiegand Kontrabass. Die Geballte Ladung Jazzgeschichte in der Kulturscheune Höchberg.

Besetzung:
Markus Lihocky – Saxophon 
Rüdiger Eisenhauer – Banjo, Gitarre
Felix Wiegand – Bass
Trevor Richards – Schlagzeug
Richard Roblee – Posaune

Einlass: 15:00 Uhr
Beginn: 16:00 Uhr
Eintritt: 25.- / 23.- ermäßigt

Weitere Infos und Tickets im VVK gibt es auf der Website der Kulturscheune Höchberg.


August 2025


September 2025


Oktober 2025


November 2025


Swing-Tanz-Kurs mit Live-Musik
Lindy Hop ist ein Tanzstil aus den USA der 1930er Jahre, der als Vorläufer der Tänze Jive, Boogie-Woogie und des akrobatischen Rock ’n’ Roll gilt. Die Wurzeln des Lindy Hop liegen unter anderem im Charleston, Break-Away und Stepptanz sowie vor allem in traditionellen afrikanischen Tänzen.
Als Gesellschaftstanz wird er vor allem zu zweit getanzt, lässt beiden Tanzenden jedoch Raum, um eigene Bewegungsideen einzubringen und zur Musik zu improvisieren. Im Vordergrund steht der Spaß an Bewegung und gemeinsam mit einem anderen Menschen die Musik zu fühlen.

Schwerpunkte
An diesem Wochenende wiederholen wir zunächst kurz die Grundzüge des Tanzes und wichtige Figuren. Dann lernst du weitere spaßige Lindy Hop-Moves kennen, feilst an bekannten Figuren wie dem Swing out und verfeinerst dein Tanzgefühl. Anschließendwirst du dich (noch) sicherer auf der Tanzfläche fühlen. 

Voraussetzungen
Lindy Hop kann von Menschen jeden Alters getanzt werden.
Du bist bereits auf den Geschmack von Lindy Hop gekommen und möchtest nun mehr? An diesem Wochenende wirst du mit dem Lindy Hop vertrauter werden und deine Tanzkenntnisse eine Stufe höher heben.
Um teilzunehmen, solltest du einen Einstiegsworkshop oder -kurs besucht haben. Bounce, 6-Count und 8-Count sollten keine Fremdworte mehr für dich sein. Du solltest die Grundschritte (6-Count, 8-Count, Lindy Charleston) und einige Figuren kennen.

Weitere Infos zum Kurs und Anmelde-Möglichkeit auf der Website der Burg Rothenfels.


Dezember 2025


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