Am Mittwoch, den 25. Februar um 20 Uhr, ist im Hanna Huckebein ein außergewöhnliches Duo zu erleben: Der Würzburger Gitarrist Christian Bekmulin trifft auf den Harfenisten Anton Mangold. Zwei Saiteninstrumente, die sich selten begegnen, entfalten hier gemeinsam eine faszinierende Klangwelt von besonderer Tiefe und Farbigkeit.
Die Kombination aus Gitarre und Harfe erzeugt eine feine, transparente Klangsprache, die gleichermaßen lyrisch wie ausdrucksstark wirkt. In ihren Eigenkompositionen sowie in ausgewählten Interpretationen von Komponisten wie Pat Metheny oder Chick Corea verbinden die beiden Musiker melodische Klarheit, improvisatorische Offenheit und kammermusikalische Intimität zu einem ebenso sensiblen wie spannungsreichen Dialog. Das Ergebnis ist ein vielschichtiges, nuancenreiches Programm, das durch Klangschönheit, musikalische Kommunikation und große Ausdruckskraft besticht.
Mit im Gepäck haben die beiden Musiker ihr aktuelles Album „Duo Time“, das die besondere Klangästhetik dieses Duos eindrucksvoll dokumentiert. Die Aufnahmen leben von Intimität, feiner Interaktion und der Kunst des Zuhörens – Qualitäten, die auch das Konzert prägen und dem Publikum einen unmittelbaren Zugang zur musikalischen Welt von Bekmulin und Mangold eröffnen.
Das Konzert bildet zugleich den Abschluss der Februar-Reihe „Episches Jazzfestival im Hanna Huckebein“. Weiter geht es im Huckebein am Mittwoch, den 18. März, wenn das Christian Bekmulin-Trio die Reihe fortsetzt. Ein Abend für alle, die feinsinnigen, lebendigen und handgemachten Jazz in besonderer Atmosphäre erleben möchten.


