»Soul Searching« heißt das neue Album des singenden Gitarristen Torsten Goods, genannt der »deutsche George Benson«. Sein siebtes unter eigenem Namen, ist es nicht nur eine Quelle frischer »Feelgood Music«, beeinflusst von Jazz, Soul, Blues und den lockeren Westcoast/AOR Sounds der späten 70er in Kalifornien, mit fabelhaften Gästen wie Randy Brecker, Kim Sanders, Nils Landgren oder Bireli Lagréne.
»Soul Searching« erzählt auch die Geschichte der optischen Wandlung von Torsten Goods, bedingt durch seine Autoimmunstörung, bei der der Körper die eigenen Haare bekämpft. Die Identitätsfindung, die auch die Gewöhnung an sein neues, kahles Aussehen mit sich brachte, ist zentrales Thema bei »Soul Searching«, offensichtlich in Songs wie »Naked Funk« oder der Ballade »I Had To Learn Not To Care«. Letztere hat Goods gemeinsam mit Sarah Connor geschrieben, mit der der Musikautorenpreisträger und doppelt Echo Jazz nominierte seit einigen Jahren als »musikalischer Leiter« live zu erleben ist. Auch mit seinem eigenen neuen Programm ist Goods im Herbst auf Tour. Das Rezept: »smooth Vocals, fast guitars und feelgood grooves«.
Erhältlich ist die neue Scheibe entweder als Vinyl, CD oder bei diversen Streaming-Diensten.


